Naja, vielleicht doch Winter...

Seit heute morgen schneit es. Hin und wieder mit Unterbrechungen, aber der Winter zeigt sich nochmal von seiner kältesten Seite. Hallo, wir haben Ende März und ich fände Wärme echt klasse.

Das faszinierende am plötzlich einsetzenden Winter ist ja, das hier im Rheinland sofort das totale Verkehrschaos herrscht, wenn ein paar Schneeflocken auf die Erde fallen. Diese außergewöhnlichen Wetterbedingungen bringen den sonst so gefassten Autofahrer leicht aus dem Konzept. Man könnte meinen er hätte alle erlernten Verkehrsregeln und Verhaltensweisen urplötzlich vergessen. Es kristallisieren sich 3 Arten von Autofahrern heraus:

Typ 1: der Raser

Er denkt nicht daran, trotz Schnee langsam zu fahren. Dichtes auffahren, Lichthupe und drängeln zeichnet ihn aus. Zeit ist Geld. Er zeigt keine Einsicht und denkt nicht mal daran früher los zu fahren. Pünktlich kommt er ans Ziel. Nur auf wessen Kosten?

Typ 2: der Vorsichtige

Ich gehöre bei Schnee eher zu den vorsichtigen Autofahrern. Er fährt langsam und bedacht. achtet auf das Tempo und die Straßenverhältnisse. Erkennungszeichen: der lichthupende Raser am Heck!

Typ 3: der Blinde

Diesen Autofahrer erkennt man leicht an den zugeeisten Scheiben. Man erahnt hinter diesen ein verzweifelt Scheibenwischendes Wesen. Mit hastigen Wischbewegungen und Hauchversuchen, bewältigt er dieses Problem...

...meist vergebens. Während der Fahrt wird gnadenlos alles übersehen, was ihm in den Weg gestellt wird. Einsicht sucht man bei ihm vergeblich. Schließlich ist die Straße zum fahren da. Er sieht es auch nicht ein, die Scheiben vor dem losfahren zu enteisen. Wer gut im Multitasking ist, bewältigt dieses Problem ganz locker während der Fahrt. Erfolge feiert er erst bei Ankunft am Zielort...

...oder verschafft sich Sonderurlaub im Krankenhaus.

Erkenntnis: Manchmal sollte der Mensch nachdenken und andere Verkehrsteilnehmer nicht in Gefahr bringen!

Ja, ich konnte es selbst kaum glauben, aber der Winter zeigt sich von seiner kältesten Seite. Der Blick aus meinem Fenster zeigt es eindeutig.

1 Kommentar 25.3.08 00:30, kommentieren

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Ostern oder Weihnachten oder was?

Als ich heute morgen von der Arbeit nach Hause fuhr, erwischte ich mich beim singen eines Weihnachtsliedes. Draußen verwandelte sich die graue Großstadt allmählich in eine Weiße. Die morgentliche Idylle fesselte mich und ich wurde wehmütig . Das hätte ich mir in die Vorweihnachtszeit gewünscht. Die Deutzer Osterkirmes könnte man glatt zum Weihnachtsmarkt umbenennen, fällt doch eh keinem auf.

Zu allem Übel habe ich mir ´ne Erkältung eingefangen. Es fing vor ein paar Tagen mit "Hals" an. Mittlerweile habe ich auch Schnupfen . In ein paar Tagen sollte ich schon wieder fit sein, da mich eine Freundin für ein paar Tage besuchen kommt. Wir haben uns seit 1 Jahr nicht mehr gesehen und ich freu mich riesig, daß sie mich besuchen kommt. Auch hier wird die klassische Sightseeingtour nicht fehlen. Mensch, die Stadt sollte mich als Touriführer einstellen ;-)

22.3.08 16:05, kommentieren

Ich brauch keine Schokolade*lautamsingendran*...oder doch?

Nach meiner Nachtschicht fuhr ich zu meiner Freundin. Wir waren um 9:30h verabredet, denn unser Ziel war Aachen. Schließlich wollten wir etwas für unsere Figur tun und so suchten wir den Lindt-Fabrikverkauf auf. Dank einzigartiger Navigation fanden wir uns in Aachen mit dem Auto zurecht und fanden unser Ziel recht schnell. Uns fiel lediglich nur ständiges gehupe von Seiten der anderen Verkehrsteilnehmer auf.

Am Produktionsort angekommen, kamen uns Menschen mit großen Kartons entgegen. Anscheinend erfolgreich geshoppt, dachte ich mir. In der großen Halle angekommen wurden wir direkt von einer Mitarbeiterin begrüßt, die uns Schokolade probieren ließ. Meine Freundin verkostete Erdbeer-, meine Person, Lavendelschokolade. Gut, dachte ich mir. Lavendel benutze ich als Seife oder als Duftkerze. Aber da Schönheit ja bekanntlich von innen kommt...

Vorneweg: wir haben gut eingekauft und einige Schnäppchen gemacht.

Positiv: günstige Preise bzw. 3 Preiskategorien.

Negativ: dort werden mit dem Betreten der Räumlichkeiten anscheinend alle anständigen Sitten und Verhaltensweisen am Eingang abgegeben. Dort ist man sich spinnefeind, es wird gedrängelt und geschuppst, als würde es nie wieder Schokolade geben. Sogar die älteren Herrschaften "boxen" sich mit Ellbogen durch das Gedränge. Es geht sich dort keiner aus dem Weg.

Fazit: Ich unterstütze in keinster Weise das prollige, primitive, rebellische und aggressive Verhalten von Jugendlichen. Aber so ein Verhalten von Erwachsenen finde ich absolut lächerlich und unangebracht. Absolut Stil- und Niveaulos. Bevor die sogenannten "Erwachsenen" sich über die verkorkste Jugend ärgern, sollten diese Personen sich an die eigene Nase fassen. Ich persönlich habe das ganze Schauspiel mit Humor gesehen und mich köstlich darüber amüsiert.

Nach unserem Erlebnis fuhren wir Richtung City, um dort ein wenig durch die Geschäfte zu laufen. Aachen ist eine wunderschöne Stadt. Ich bekam nur leider nicht auf den Schirm, das einige Straßen, welche sich durch die City zogen, gar nicht wie Straßen aussahen. Demzufolge fand ich mich öfters auf so einer wieder, bemerkte es jedoch nicht. Ein Bus, der sich offensichtlich auf so einer Straße befand erschrak mich zu Tode. Wir schlenderten über diese, als ich nach links blickte. Vor meiner Nase befand sich auch schon die Frontscheibe des Busses. Ich lief schreiend davon...

...er hätte ja mal hupen können.

Naja, nach diesem erfolgreichen Tag fuhren wir Kölle entgegen. Dort sind die Straßen wenigstens deutlich vom Gehweg zu unterscheiden....

Erkenntnis: The truth is out there. Agent Mulder, Agent Scully, ich brauche eure Hilfe  

1 Kommentar 13.3.08 23:07, kommentieren

Always look on the bright side of life...

Der gestrige Tag verlangte wieder einmal vollen Körpereinsatz von mir. Zu nachtschlafender Zeit(9:45h MEZ) schwang ich mich auf meinen Drahtesel und radelte fröhlich zu meiner Freundin um weitere Möbel zusammenzubauen. Nach 45 min. kam ich völlig ausgelutscht dort an. Den ganzen Spaß werde ich jetzt nicht detailliert erwähnen. Nur soviel: .

Kurz gesagt: Um einen Kleiderschrank aufzubauen sind schon 3 Personen von Nöten, da jeder normale Mensch 2 Hände und nicht 6 zur Verfügung hat. Es würde auch helfen, wenn man standardisierte Personen, welche mind. 1,80 m messen, kennt. Ich mit 1,60m liege deutlich unter dem erforderlichen Normbereich .

Gastfreundlichkeit ist sehr wichtig. Wie wichtig,  zeigt sich an folgendem Beispiel: Meine Freundin bot mir was zu trinken an, mit den Worten:"Ein sauberes Glas finde ich grad nicht, aber nimm doch diese Tasse hier. Da hast du doch vor ein paar Tagen erst raus getrunken und seitdem steht die hier(auf einem völlig chaotischen Tisch, zwischen allen möglichen Kram stehend)!"

Gut, erwiderte ich, demnächst beschrifte ich alle Tassen mit Namen und jedesmal wenn ich Gäste bekomme, setze ich denen die ungespülte Tasse vor. So spare ich ne Menge Zeit und Geld. Und das macht doch die kölsche Gastfreundlichkeit aus .

Nach der handwerklichen Meisterleistung radelten wir in die City. Auf der Deutzer Brücke mußten wir kurzfristig, von dem Vorderreifen meiner Freundin, Abschied nehmen. Sie verbrachte wunderbare Monate mit ihm, bis er sich entschloß, das Leben auf der Brücke hinter sich zu lassen. Ihm ging, im wahrsten Sinne, die Luft aus. Die Konsequenz: Wer sein Rad liebt, der schiebt.

In der City angekommen war unser Ziel eine Bekleidungskette, die sich mit 2 Buchstaben abzukürzen versucht. Nein, das andere H&M ...

Hier suchten wir eine Tasche, die waschbar sein sollte. Meine Freundin fragte eine Verkäuferin, die uns ganz clever das Etikett vorlas. Boah, dachte ich. Was ´ne unmenschliche Meisterleistung, da hat sie uns aber nochmal aus der Misere geholfen. Den Tip, daß diese Tasche im Zweifel wie ´ne Polstergarnitur zu reinigen sei, erwiderte ich nur mit den Worten:"Also draufsetzen und nicht kleckern!" Aber der Kölner versteht ja Spaß . Schönen Gruß von mir, an die nette Verkäuferin aus dem C&A.

Den anstrengenden Tag beendeten wir im Eiscafe´mit einem Haselnußshake und einer Eisschokolade.

Erkenntnis: Höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.(Hermann Hesse)

Niemand gibt zu Gelächter Anlass, der über sich selber lacht.(Lucius Aennaeus Seneca)

9.3.08 16:47, kommentieren

Laut eines Theoriebogens meiner Fahrschule(Stand 2002) sollten Autofahrer besonders auf  ältere Mitmenschen Rücksicht nehmen, da diese beim überqueren der Straße plötzlich umdrehen könnten um zurückzulaufen. Heute ist mir diesbezüglich ein Licht aufgegangen. Ich bin 24 Jahre alt und laufe somit mit einer ganz normalen Schrittgeschwindigkeit. So auch heute. Allerdings befindet sich vor mir eine ältere Dame, die mit der gleichen konstanten Geschwindigkeit vor mir her läuft. Der Abstand zwischen uns ist ausreichend, normal für den alltäglichen Gebrauch. Doch aus heiterem Himmel bleibt diese ältere Dame plötzlich stehen und dreht sich um. In Bruchteilsekunden müssen meine Augen erkennen, das da vorne was nicht stimmt und sich plötzlich ein Hindernis dort befindet, was vor einer Viertelsekunde noch nicht dort war. Diese Info wandert nun blitzschnell zu meiner Schaltzentrale, dem Hirn. Das Hirn gibt das Zeichen: Jo, ich habe verstanden, sage den Füßen bescheid. Die Füße, welche geistig schon zu Hause sind und sich mit dem Aufstieg bis zu meiner Wohnng beschäftigen, können zum Glück noch rechtzeitig reagieren. So kommen wir alle haarscharf vor dem besagten Hindernis zum Stehen. Je länger ich darüber nachdenke, umso bekannter kommt mir dieses Beispiel vor. Egal wo ich laufe. Sobald ich einen älteren Menschen vor mir habe, passiert mir so etwas ständig. Vor mir eine ältere Dame, ich dahinter. Mein Plan: Ich werde jetzt rechts an ihr vorbeigehen. Die Praxis: als ich fast mit ihr gleichauf bin, schlägt sie ohne Grund nach rechts aus und wir kollidieren beinahe miteinander. Wie kann das sein? Ich bin sicher, das ich ihr meine Gedanken weder telepathisch noch per Fax gesendet habe und doch passiert es mir immer wieder, daß ich irgendwelche Leute vor meiner Nase habe, die sich einen Augenblick zuvor noch an meiner Seite befunden haben.

7.3.08 15:33, kommentieren

Guckst du richtig,läufst du dir keinen Wolf!

Nachtrag vom Dienstag: Ich hatte noch was zu erledigen und so fuhr ich mit der KVB in die City. Wo ich schon mal da war, konnte ich auch gleich in den Rossmann springen, da ich das Luftgästebett mit integrierter Pumpe käuflich erwerben wollte. So die Theorie. Die Praxis machte mir ´ne Rechnung durch den Strich ;-), denn die von mir favorisierte Ware war bereits aus. Gut sagte ich zu mir, da mir Bewegung an diesem Tag nicht schadete, lief ich durch die City bis zur Deutzer Freiheit. Auch da befand sich ein Rossmann und so hoffte ich, das mein Luftbett mit integriereter Pumpe dort noch vorhanden war. 2 Betten waren noch zu haben. Ich nahm eines weg und jetzt befindet sich dort nur noch eins. Glücklich, über mein Luftbett mit integrierter Luftpumpe, ging ich zur Bahnhaltestelle und fuhr nach Hause.

Im Nachhinein hätte ich mir meinen Marathon quer durch die City auch sparen können, da sich ein Rossmann am Wiener Platz, quasi bei mir um die Ecke, befindet.

Erkenntnis: Anscheinend ist meine Brille nur Deko

7.3.08 15:08, kommentieren

Park & Call

In Köln hat man ab heute die Möglichkeit das "Handyparken" zu nutzen. Auf diese neue Möglichkeit wurde ich gefühlte 30 mal, durch Leuchttafeln über der Fahrbahn, hingewiesen.

Schön, dachte ich mir und fuhr durch die Stadt. Aber was habe ich davon, wenn ich durch diesen neumodischen Kram plötzlich mobil nicht mehr zu erreichen bin?

Erkenntnis: Das Leben hat keinen Sinn, außer dem, den wir ihm geben!

25.2.08 22:25, kommentieren

 K-??-????

Nach dem Nachtdienst war ich noch hochmotiviert  und so fuhr ich ganz locker nach Poll zur KFZ-Zulassung um mein süßes kleines Auto umzumelden. Mein erstes Problem: Ich bekam die f****** Kennzeichen nicht aus der Halterung und so brach ich mir ´nen Ast, bis die Kennzeichen sich mal entschlossen hatten, aus ihrer Halterung zu hüpfen. Mit völlig beschmutzten Händen(Regen-Auto naß-Kennzeichen besudelt-Pfoten ebenfalls)lief ich dann dort auf und meldete mich brav an der Anmeldung an(daher der Name, ich Blitzmerker*aufdieschulterklopf*)Ich war nicht die erste, aber es dauerte auch nicht sonderlich lange bis mein Nümmerchen auf dem Display erschien. Dann ging alles sehr schnell und nach ca 1/2 Stunde war ich mit der ganzen Sache durch und konnte meinen neuen Kennzeichen ihr zukünftiges Heim zeigen. Verzweifelt versuchte ich meine alte Umweltplakette von der Windschutzscheibe zu kratzen. F*** die Hühner kleben die fest. Ich nahm meinen Präzisionsschraubenzieher zur Hilfe und kratzte solange an meiner Plakette herum, bis sie sich von der Scheibe schälen ließ. Dann schnell die neue drangepappt und ab nach Hause.

Erkenntnis: auch mein Auto ist jetzt stolzer neuer Einwohner der Stadt Köln, Herzlichen Glückwunsch!

1 Kommentar 25.2.08 09:50, kommentieren

Do it yourself oder wie bringen mich Möbel zur Verzweiflung...

Bin ein sehr geduldiger Mensch, aber wenn ein bestimmter Punkt erreicht ist, dann sollten sich alle von mir fern halten. Dann kann es ziemlich ungemütlich werden...

Heute wollte ich ausschlafen, was ich auch tat. Danach setzte ich mich an meine Jokkmokk Stühle um diese "mal eben"  zusammenzubasteln. Bis zur Sitzfläche funktionierte auch alles einwandfrei. Laut Anleitung soll die Sitzfläche nur mit Schrauben angeschraubt werden. Gesagt, getan. Leider hielt diese Konstruktion nicht. Die Schrauben hielten nicht im Holz und so erhielt die Sitzfläche keine Stabilität. Ich bastelte erst einmal die restlichen Stühle zusammen. Alle anderen Sitzflächen gingen problemlos festzuschrauben, da ich es per Hand versuchte, statt des Akkuschraubers. Da der erste Stuhl immer noch eine lose Platte besaß dängelte ich Dübel in das Loch und schraubte so die Schraube an der Platte fest. Hält, alles spitze.

Am Nachmittag besuchte ich erneut meine Freundin, um die Küchenschränke zusammen zu bauen. Auch das kostete viel Zeit und Nerven. Da ich am darauffolgenden Tag noch Besuch erwarte ging ich gegen halb acht und freute mich auf mein Sofa.

Erkenntnis: mein Nicht-Wissen mutiert zum Halb-Wissen!

1 Kommentar 14.2.08 00:48, kommentieren

The sun always shines on...

Der heutige Tag begann um 7:30h. Ich fuhr einkaufen und danach zu meiner Freundin um beim Möbelaufbau zu helfen. Wir schafften 2 Schränke...zur Hälfte. Ich hasse es, Türen zu montieren. Zwischenzeitlich fuhr ich heim, um meinen Jokkmokk Tisch zu montieren. Na, das ist mal einfach, Beine drangeschraubt, hingestellt, drüber gefreut*selbstaufdieschulterklopf*fertig. Wenn alle Möbel nur so einfach wären. Die Stühle bastel ich morgen zusammen. Man sollte den Tag mit einem Erfolgserlebnis abschließen.  Nach dieser Aktion wollten wir das schöne Wetter genießen. Also verabredeten wir uns um 15:30h an der Drehbrücke. Von mir sind es etwa 6 km. Hab es noch nicht nachgerechnet. Kommt aber ungefähr hin. Also radelte ich fröhlich drauflos. Aus einem mysteriösen Grund war ein überqueren der Drehbrücke unmöglich. Es stehr dort auch eine Absperrung, es scheint länger zu dauern. Das ist schlecht, da diese Brücke die Verbindung zu den Poller Wiesen ist und man sonst einen Umweg in Kauf nehmen muß. Die Stadt sollte an der Drehbrücke eine Kamera aufstellen. So erhält man sehr viele Schnappschüße von verwirrt daherblickenden Menschen. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen und hielten unsere gesteßten Körper in die Sonne. Als es kühler wurde(soll vorkommen, da wir erst Februar haben) radelten wir zum Hbf um im Coffeeshop einzukehren und ein Käffchen zu trinken. Meine Verwirrung bezüglich der nichtaussprechbaren Namen hielt sich in Grenzen und ich bestellte einen aussprechbaren Latte Vanilla. Und der absolute Hammer: trinkbar war er auch noch ;-)

Noch ein Klischee bedienten wir: Es ist nicht so einfach eine Tür zum WC zu öffnen, die mittels Türsummer von einem freundlichen Mitarbeiter betätigt wird. In der Praxis sah es so aus: Mitarbeiter sieht uns, drückt auf Türsummer, wir drücken gegen Türknauf, Versuch fehlgeschlagen. Erneuter Versuch, wieder fehlgeschlagen. 3 Versuch, endlich klappt es.  Toll, bin weder im Stande einen Tankdeckel, noch ne Klotür zu öffnen. Super, geradeaus gehen klappt aber noch...

Nach dem Koffeinschub radelten wir gemeinsam über die Hohenzollernbrücke um uns dann am LVR Turm zu trennen. Auch auf dem Fahrrad wurde ich von Menschen im Auto nach dem Weg gefragt. Zum Glück konnte ich helfen. Ist immer doof, wenn man in der Stadt unterwegs ist, die gesuchte Straße aber nicht kennt. 30 min später kam ich müde zu Hause an.

Morgen geht das Hobby-Heimwerken weiter. Am Samstag treffe ich mich schließlich mit einer Freundin zum Plätzchen backen. Werden zwar Weihnachtsplätzchen, aber sind ja schließlich nur noch gut 10 Monate bis Weihnachten. Da kann mal schon mal anfangen.

Erkenntnis: gibt keine

1 Kommentar 12.2.08 20:25, kommentieren


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