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Weihnachten

Ja, nun ist es bald soweit: Weihnachten steht vor der Tür.

Man erkennt die Weihnachtszeit natürlich an den Weihnachtsmärkten, welche jedes Jahr mit sensationellen Angeboten und auch Preisen locken. Würden diese mir nicht nur das Geld aus der Tasche ziehen sondern auch die paar Kilos zuviel auf den Hüften, dann wär ich selig.

Noch ein sicheres Zeichen der Weihnachtszeit ist sicherlich die deutlich überfüllte City. Man fühlt sich dort wie eine Ameise in eben diesen Haufen. Nur mit dem Unterschied, das die Ameisen ein System im organisierten Chaos erkennen lassen.

Ich stand einmal in der Vorweihnachtszeit in der Kölner City im Stau(zu Fuß. Seitdem meide ich die City während der Vorweihnachtszeit. Zumal es so unmöglich ist Geschenke zu besorgen, da jeder nur mit der Masse mitgezogen wird und an den betreffenden Kaufhäusern vorbeigedrückt wird und hilflos zurückschaut. Umdrehen und einfach gegen den Strom laufen? Fehlanzeige!

Winterzeit, Erkältungszeit! Zur Zeit begegne ich immer wieder Schnupfnasen und eben diese, die es noch werden wollen. Ein bemitleidenswertes ”Gesundheit!” zum anderen herüber gerufen, kann da auch keine Wunder mehr vollbringen. Den Gesichtern zu beurteilen, bin ich schuld daran, das die betreffende Person seine Nase immer wieder ins Auffangtuch hält. Wir sollten froh darüber sein, diese Möglichkeit des hygienischen Auffangens der Körpersekrete zu haben. Japaner sehen das anders und benutzen kein Taschentuch.

Plätzchen und Weihnachten, das gehört einfach zusammen. Also habe ich mich als Konditor versucht und aus gegebenen Anlass Diabetiker Plätzchen gebacken. Es sind Buchweizen Kipferl, zumindest dem Namen nach. Da diese so gesund und Öko sind, sind sie ohne Flüssigkeit nicht zu genießen. Ich kann mir gut vorstellen das sich Hunde darüber freuen und denken es wären super tolle Hundekekse

Auch in der Patisserie habe ich mich kreativ betätigt und Sahnepralinen kredenzt. Diese schmecken super gut, müssen leider nur aus den Papierförmchen geschlabbert werden, da die Masse nicht fest genug ist.

Oh du fröhliche...

2 Kommentare 6.12.07 04:24, kommentieren



Musikgeschmack?!

Im Laufe des Lebens ändert sich der Musikgeschmack. Als Kind fand ich die Sesamstraßenlieder noch klasse. Bin damals bestimmt schon total abgegangen. Ab dem 11 Lebensjahr war ich dann Fan der Kelly Family. Angelo war mein Star. Ich konnte alle Lieder mitsingen und performen . Aber als Kelly Fan hatte ich es nicht leicht. In der Schulklasse als Minderheit, mußte ich mir Beleidigungen anhören. Die Kellys taten mir mehr leid, als ich mir selber. Mit 17 Jahren, mittlerweile in Hannover lebend, war meine Musikrichtung im Bereich Electro, Dance, Trance, Techno einzuordnen. Das Fun 2000 an der Expo Plaza war bei mir sehr beliebt. Im Laufe der Jahre änderte sich mein Musikgeschamck wieder. Mittlerweile hat sich mein Musikgeschmack nicht mehr kategorisiert. Ich lege mich da nicht mehr fest. Mittlerweile bin ich im Bereich: Pop, Alternativ, Metal, Soul, Big Band angekommen. Was mir gefällt, das höre ich. Beispiele: Placebo, Rammstein, Wir sind  Helden, Juli, Subway to Sally, Nightwish, Frank Sinatra, Höhner, Bläck Fööss, 30 seconds to mars etc. Solange ich nicht auf Volksmusik stehe, ist doch alles ok

6.12.07 08:23, kommentieren

Kölsche Nachtleben

Es liegt zwar schon knapp einen Monat zurück, aber da mein Blog jaanz frisch ist, poste ich es post. Am 9 November traf ich mich mit meinen Mädels um das  Kölsche Nachtleben unsicher zu machen. Ich muß erwähnen: Ich war die einzigste, die alle bis auf 2 kannte. Der Rest kannte sich nicht. Wir suchten uns das Wiener Steffie aus. Hier werden Schlager, Karnevalsmusik und die Charts gespielt. Wir wußten das es ein totaler Baggerschuppen war. Also Mädels, aufgepasst. Vorher, prae sozusagen, gingen wir in die benachbarte Karaokebar und sangen uns schon einmal ein. Unsere Lieder: Adios Amor von Andy Borg und Tür an Tür mit Alice von H. Carpendale. Bei der Songauswahl haben wir uns was gedacht: Es war einfach zu singen, da wir beide keine hohen Töne wiedergeben können. Jedoch verschätzten wir uns bei Tür an Tür mit Alice. Mann ist die Tonart hoch, da flogen uns fast die Stimmbänder weg. Der Abend im Wiener Steffie war von unserer Besetzung her, super. Die Musik war ok, aber permanent Stimmungsmusik? Das kann einem schon mal die Laune vermiesen. Immerhin blieben wir bis 2 Uhr und durften 2 mal Hol das Lasso raus mitsingen. 7 Sünden, Joanna etc durften auch nicht fehlen. Naja, Baggerschuppen konnten wir jetzt nicht bestätigen. Kein männliches Wesen lenkte seine Aufmerksamkeit auf unsere Mädelsgruppe

1 Kommentar 6.12.07 08:39, kommentieren

Flic Flac

Vor 2 Wochen besuchte ich mit einer Freundin den berühmten Circus Flic Flac. Dieser gastiert zur Zeit in Köln, nahe den Köln Arcaden. Da ich ein sehr begeisterungsfähiger Mensch bin, gefiel mir diese Show total gut. Ich habe mich wie ein kleines Kind gefreut und war von Anfang bis Ende gefesselt von dieser fantastischen Performance. Ein großes Lob an die Artisten, die eine wahnsinnige Ausdauer und Körperbeherrschung haben. Besonders begeistert war ich von den Motorrad Stunts. Ich erwähne den Globe of Speed. Hier fahren die Motorräder in einer Stahlkugel.

Mir persönlich gefällt alles, was mit Autos und Stunts zu tun hat. Wenns dann auch noch kracht und raucht und hier und da mal ein bißchen explodiert, dann freu ich mich. Mein größter Traum: einen Tag lang bei allen möglichen Stunts dabei zu sein. Damit meine ich hauptsächlich Autostunts. Wenn ich dort mal mitfahren könnte... Würde auch gerne mal an einem Seil unter einem Heli hängen und so mitfliegen... Weshalb das so ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur das ich relativ mutig bin und solche Dinge schon gerne erleben würde. Ich setze vorraus, das ich gut gesichert bin und das Team Erfahrung hat. Das war ein kleiner Exkurs und nun zurück zu Flic Flac.

Ein Highlight ist sicherlich das Bunny Mobil, der sogenannte Swinging Digger. Ein kleiner Bagger, rosa angemalt, mit Hasenohren und einem Schwänzchen. Dieses Gefährt tanzt zur Musik und  trieb mir die Tränen in die Augen...

Bei der menschlichen Kanonenkugel blieb mir der Atem stehen. Wie der Name schon sagt, wird dort ein Mensch durch die Luft geschossen...

Die ganze Show wird akustisch mit Musik von Rammstein begleitet. Und das passt wie die Faust aufs Auge!

Es gibt noch weitere Highlights, auf die ich hier jedoch nicht eingehen werde. Die Show ist absolut sehenswert. Wenn ihr die Möglichkeit habt sie zu sehen, dann nichts wie los. Auf zu Flic Flac...

1 Kommentar 6.12.07 09:27, kommentieren

Tradition und Moderne

Ein kleiner Einstieg in die Welt der Cocktails. Ins Detail werde ich innerhalb der nächsten Wochen gehen. Um einen Überblick zu bekommen poste ich hier 5 Rezepte mit einer besonderen Zutat: dem Kölsch.

Kölsch Colada

Zutaten:

4 cl Cream of Coconut

8 cl Ananassaft

4 cl weißer Rum

Kölsch zum Auffüllen

So wirds gemacht:

Cream of Coconut, Ananassaft und Rum in einem Shaker schütteln. In ein Bierglas abseien und mit Kölsch auffüllen.

Bier Brause:

Zutaten:

1 cl Grenadine

10 cl Ginger Ale

Kölsch zum Auffüllen

So wirds gemacht:

Ein Bierglas 3/4 mit Crushed Ice füllen. Grenadine und Ginger Ale darüber gießen. Mit Kölsch auffüllen.

Ladys Beer

Zutaten:

1 cl Rum

6 cl Sahne

1 cl Kirschsaft

0,15 l Kölsch

So wirds gemacht:

Rum, Sahne und Kirschsaft in einem Shaker schütteln. in ein Bierglas abseihen, mit Kölsch auffüllen.

Towarisch

Zutaten:

3 cl Zitronensaft

4 cl Wodka

0,3 l Kölsch zum Auffüllen

So wirds gemacht:

Z-Saft und Wodka in ein Bierglas gießen, umrühren, mit Kölsch auffüllen.

Diplomat

Zutaten:

0,15 l Kölsch

0,15 l Sekt

So wirds gemacht:

Kölsch in ein Bierglas gießen. Langsam mit Sekt auffüllen.

Kleiner Tip: Wer kein Messbecher hat, kann als Ersatz auch ein Schnapsglas mit Eichstrich benutzen. Ist günstig und erfüllt auch seinen Zweck.

Coming soon...

1 Kommentar 7.12.07 01:54, kommentieren

in der Weihnachtsbäckerei

Ja, gestern war es dann soweit. Bei vorweihnachtichen rheinischen Temperaturen und Witterungsbedingungen machte ich mich auf den Weg zu einer Freundin um Weihnachtsplätzchen zu backen. Wir haben uns viel vorgenommen, insgesamt 6 Sorten(Mürbeteigplätzchen zum ausstechen, Kokosmakrönchen, Rumkugeln, Puddingplätzchen, Engelsaugen und Stollenkonfekt). Schlau wie wir waren fingen wir mit den Rumkugeln an, da die Masse zum frösteln gezwungen wurde. Wir waren sehr produktiv und fertigten in nur 6 Stunden die eben genannten Sorten. Da die Rumkugelmasse, zu unserem entsetzen, viel zu wenig eben dieser genannten Köstlichkeiten ergab, beschlossen wir einen benachbarten Supermarkt aufzusuchen und die fehlenden Zutaten einzukaufen. Nach diesem Prozess machten wir uns an die Arbeit um die doppelte Menge der kalorienreichen Köstlichkeiten zu kredenzen. Zu unserem Entsetzen war die Masse zu flüssig und es somit unmöglich, das daraus jemals Kugeln entstehen. Da wir sehr flexibel sind, fügten wir der Masse noch ein wenig Kakao hinzu. Vielleicht hatte die Schokolade einen zu hohen Kakaoanteil. Jedes Kind weiß, je höher der Kakaoanteil einer Schokolade, umso weniger Kakaobutter enthielt diese. Also das fehlende Element einfach durch Butter ersetzen. Da die Masse weiterhin sehr flüssig wirkte, fügten wir dieser noch etwas Speisestärke hinzu. Was bei Soßen klappt, dürfte hier doch kein Problem sein...

Aus lauter Ratlosigkeit stellten wir die Masse in den Kühlschrank und hofften auf unerwarteten Erfolg. Um 20:30h MEZ war es dann doch soweit: Die Masse war hart. Leider so, das es schwierig war daraus noch Kugeln zu formen. Wahrscheinlich hatte eine Kugel 1000 kcal. Was solls, warum sollte an Weihnachten nur die Weihnachtsgans gemästet werden?

Erkenntnis: Das Ergebnis kann sich sehen, bzw. schmecken lassen. Wir freuen uns auf nächstes Jahr ;-)

10.12.07 00:26, kommentieren

Ahhh ohne internet

Da ich in den nächsten Tagen meinen Telefon/Internetanschluß ummelde, werde ich längere Zeit ohne diesen auskommen müssen(Umzug). Das heißt, etwa mehrere Wochen. Wie ich das überstehen soll, weiß ich selbst noch nicht so genau. Wenn ich wieder on sein sollte, werde ich mich melden. Bis dahin:Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2008

13.12.07 09:28, kommentieren

Spiel 5: Weihnachtsmarkt-Duell

Regeln: Wer ist schneller und kämpft sich durch das Gewusel des Weihnachtsmarktes am Dom?

Am 15.12.07 war das Ziel von einer Freundin und mir bei der Live Übertragung von Schlag den Raab dabei zu sein. Schlau wie ich bin *zwinker* parkte ich mein Auto um ca 13.00h an der Schanzenstraße um mich dann mit meiner Freundin auf dem Weihnachtsmarkt am Heumarkt zu treffen. Das Auto so früh zu parken war ne super Idee, auf den Weihnachtsmarkt zu gehen hingegen nicht. Bedingt durch das Liniennetz der 4 stieg ich am Neumarkt aus. Im Normalfall läuft man ca. 10 min zum Heumarkt. An diesem Samstag benötigte ich ca. 25 min, da die Staugefahr für Fußgänger in der City sehr hoch war. Mich würde es nicht wundern wenn sich die Fußgänger demnächst auch ne  Umweltplakette auf die Stirn pappen müssen und nur noch in die City dürfen, wenn sie die Abgasnormwerte erfüllen. Sonst heißt es bald:"Nein, es tut mir leid, Sie dürfen nicht in die City, da Sie, bedingt durch ihre Nahrungsaufnahme, gewisse Stoffe ausdünsten...blahblahblah!" Wie dem auch sei, wir kämpften uns über den Weihnachtsmarkt am Heumarkt und erfreuten uns gewisser Rücken. Wir wollten ein Käffchen trinken. Das war allerdings nicht so leicht, da es keinen freien Platz gab. Also gingen wir raus auf den Weihnachtsmarkt und aßen einen 3,70 Euro teuren Bratapfel. Ich mußte aufpassen, das ich mich nicht bekleckerte, da ich ja noch im TV zu sehen sein werde. Mit Bratapfel auf den Klamotten geht es ja mal gar nicht. Aber alles wurde gut. Danach gelang es uns doch noch ein Käffchen zu trinken. Auch wenn die Atmosphäre eher dem Hbf glich. Der gestresste Großstädter lacht drüber und erträgt es mit einem lächeln. Nach 30 min in der Bahnhofshalle gingen, sorry, drückten wir uns Richtung Dom. Auch auf diesem Weihnachtsmarkt war es nicht minder leer und so liefen wir mit dem Strom über diesen. Büdchen links und rechts, olfaktorische und visuelle Eindrücke blieben nicht aus. Leider konnten wir wegen Überfüllung nicht näher darauf eingehen. Das einzige, was ich mit entsetzen feststellte war, dass das eine Büdchen alles zum Thema Rosen verkaufte und mir dieser Duft nicht sonderlich gefiel. Meine Meinung sagte ich offen, woraufhin mich der Mann im Büdchen schlagfertig auf das Büdchen mit den Krippen verwies. Vielleicht würde das ja "meins" sein. Da war es wieder: mein plötzlich einsetzendes minutenlanges lachen.

Der Nachmittag war um und wir machten uns auf den Weg zum Studio. Um ca 16:45h haben wir unser Ziel erreicht. Nun hieß es: am Ticketschalter anstellen, Einverständniserklärung unterschreiben, Jacken an der Garderobe abgeben, WC Gang, warten, Lautsprecherdurchsagen zuhören, warten, hinsetzen, warten, wieder Lautsprecherdurchsagen zuhören, WC Gang, warten, nochmal Lautsprecherdurchsagen hören, an Säule stellen, damit wir nicht umkippen, warten, Lautsprecherdurchsage sagt was von 18:30h ins Studio gehen, nach Blöcken und Farben sortiert, warten, blau darf rein, blau darf doch nicht rein, kurz den Überblick verloren, Hunger, toll Subway im Foyer hat Samstags zu, also kein Hunger, Durst, geht nicht, dann muß ich zu oft aufs Klo, warten, Freundin geht auf WC, warten, weiß darf rein, ja das sind wir. Also auf ins Gewusel und los gehts. Nachdem wir von einer Mitarbeiterin abgetastet wurden und uns von weiteren der Weg ins Studio gewiesen wurde, bekamen wir die Plätze zugewiesen. Wir saßen in der vierten Reihe von unten, direkt an der Treppe hinter Stefan. Das mit der Treppe war nicht so schön, hat letztlich aber nicht gestört. Wir hatten freie Sicht, da uns die Kameras die Sicht nicht versperrten. Der blaue Block ist der hinter dem Kandidaten und der orange ist der große, gegenüber der Treppe. Als alle Zuschauer Platz genommen hatten wurde der Ablauf erklärt und der Warm-Upper scherzte und übte das klatschen mit uns. Das von ihm gebotene "Programm" war sehr amüsant. Werde da jedoch nicht näher drauf eingehen. Das Studio ist viel kleiner als man es vom TV her erwartet(was ich von TV Total jedoch schon kannte). Da habe ich mir schon die Frage gestellt, wie es denn möglich ist, dort Rollhockey oder Elfmeterschießen zu spielen. Hammer! Die gesamte Show war ein voller Erfolg. Nichts geht über live im Studio zu sein. Die Stimmung war locker und entspannt und es hat Spaß gemacht, zuzuschauen. In einer Werbepause gab es was zu trinken, was mir sehr entgegenkam, fühlte ich mich innerlich doch mittlerweile wie eine vertrocknete Pflaume. Um 1.00h stand der Sieger fest: Stefan! Und somit ging das Geld in den Jackpot und in der nächsten Ausgabe immerhin um 1,5 Mio. Nach der Show holten wir unsere Jacken und Taschen und machten uns auf den Weg zu meinem Auto, was sich noch dort befand, wo ich es am Mittag abgestellt hatte. In Köln habe ich grundsätzlich Angst, das mein Auto abgeschleppt wird, oder schlimmeres(obwohl ich nur parke, wo es erlaubt ist). Nachdem ich meine Freundin zu Hause abgesetzt hatte, fuhr ich heim und war um 2:30h zu Hause.

Fazit: Super klasse! Ich kann es jedem nur empfehlen.

25.12.07 00:12, kommentieren

Frohe Weihnachten!

Ein Telekommunikationsunternehmen teilte mir mit, dass ich bis Ende des Monats noch mit der Außenwelt kommunizieren kann. Da freut sich der Kunde und schätzt die Arbeit der gewissenhaften Mitarbeiter doch sehr. Nichts für ungut. Das Problem des Umzugs und der damit verbundenen Strapazen bezüglich der Leitungsfreischaltung steht ja noch aus. Anfang Januar erwarte ich einen fleißigen Mitarbeiter. Dieser wird dann vorschriftsmäßig an der Strippe ziehen um mir dann professionell klar zu machen, dass ich dank seiner kompetenten Fingerfertigkeit an das regionale Telekommmunikationsnetz angeschlossen wäre und dieses dank Flatrate wieder nutzen kann. Der Spaß wird mir dann 60 Euro kosten. Ich kenne da einen Ort, an dem ich für 60 Euro nicht nur an einer Strippe ziehen könnte

Aber Vorsicht! Ich kommentiere hier sarkastisch und möchte keinen Ärger! Also liebe Leser. Nicht ernst nehmen. Ich greife niemanden persönlich an! Es ist nur ein SCHERZ! Also Deutschland: LACHEN!

25.12.07 00:15, kommentieren

 Hatschiiii!

Vielleicht erhalte ich ja auf diesem Wege Mitleid*grins*. Ich liebe den Winter und finde Kälte auch total klasse*zwinker*. Aber seit Freitag bin ich so erkältet, das ich mich um mich selber sorge*grins*. So eine krasse Erkältung hatte ich seit Ewigkeiten nicht mehr. Mein Temperaturempfinden ist wahrscheinlich hinüber, fühle ich mich so, als säße ich im Kühlschrank. War erst vor ca 1 1/2 Wochen erkältet. Dann ging es kurzzeitig und seit dem 21 geht gar nichts mehr. Selbst das Nasenspray hilft nichts mehr und so leide ich seit 3 Tagen unter Schnappatmung, die Standardmäßig nur auftritt, wenn ich auf der Arbeit vom Keller auf die dritte Etage laufe. Mein Papiertaschentuchverbrauch ist so gewaltig, das ich meinem Lieblingsdrogeriemarkt zum Jahresende finanziell noch kräftig unter die Arme greife. Beim niesen lasse ich mich schon synchronisieren um meine Stimme fürs wesentliche zu schonen. Als Krankenschwester bin ich so manches gewohnt und so muß ich mit mir mal richtig streng sein. Also, reiß dich zusammen Bianca, schließlich ist es nur eine Erkältung.

2 Kommentare 25.12.07 00:47, kommentieren


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