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Guckst du richtig,läufst du dir keinen Wolf!

Nachtrag vom Dienstag: Ich hatte noch was zu erledigen und so fuhr ich mit der KVB in die City. Wo ich schon mal da war, konnte ich auch gleich in den Rossmann springen, da ich das Luftgästebett mit integrierter Pumpe käuflich erwerben wollte. So die Theorie. Die Praxis machte mir ´ne Rechnung durch den Strich ;-), denn die von mir favorisierte Ware war bereits aus. Gut sagte ich zu mir, da mir Bewegung an diesem Tag nicht schadete, lief ich durch die City bis zur Deutzer Freiheit. Auch da befand sich ein Rossmann und so hoffte ich, das mein Luftbett mit integriereter Pumpe dort noch vorhanden war. 2 Betten waren noch zu haben. Ich nahm eines weg und jetzt befindet sich dort nur noch eins. Glücklich, über mein Luftbett mit integrierter Luftpumpe, ging ich zur Bahnhaltestelle und fuhr nach Hause.

Im Nachhinein hätte ich mir meinen Marathon quer durch die City auch sparen können, da sich ein Rossmann am Wiener Platz, quasi bei mir um die Ecke, befindet.

Erkenntnis: Anscheinend ist meine Brille nur Deko

7.3.08 15:08, kommentieren



Laut eines Theoriebogens meiner Fahrschule(Stand 2002) sollten Autofahrer besonders auf  ältere Mitmenschen Rücksicht nehmen, da diese beim überqueren der Straße plötzlich umdrehen könnten um zurückzulaufen. Heute ist mir diesbezüglich ein Licht aufgegangen. Ich bin 24 Jahre alt und laufe somit mit einer ganz normalen Schrittgeschwindigkeit. So auch heute. Allerdings befindet sich vor mir eine ältere Dame, die mit der gleichen konstanten Geschwindigkeit vor mir her läuft. Der Abstand zwischen uns ist ausreichend, normal für den alltäglichen Gebrauch. Doch aus heiterem Himmel bleibt diese ältere Dame plötzlich stehen und dreht sich um. In Bruchteilsekunden müssen meine Augen erkennen, das da vorne was nicht stimmt und sich plötzlich ein Hindernis dort befindet, was vor einer Viertelsekunde noch nicht dort war. Diese Info wandert nun blitzschnell zu meiner Schaltzentrale, dem Hirn. Das Hirn gibt das Zeichen: Jo, ich habe verstanden, sage den Füßen bescheid. Die Füße, welche geistig schon zu Hause sind und sich mit dem Aufstieg bis zu meiner Wohnng beschäftigen, können zum Glück noch rechtzeitig reagieren. So kommen wir alle haarscharf vor dem besagten Hindernis zum Stehen. Je länger ich darüber nachdenke, umso bekannter kommt mir dieses Beispiel vor. Egal wo ich laufe. Sobald ich einen älteren Menschen vor mir habe, passiert mir so etwas ständig. Vor mir eine ältere Dame, ich dahinter. Mein Plan: Ich werde jetzt rechts an ihr vorbeigehen. Die Praxis: als ich fast mit ihr gleichauf bin, schlägt sie ohne Grund nach rechts aus und wir kollidieren beinahe miteinander. Wie kann das sein? Ich bin sicher, das ich ihr meine Gedanken weder telepathisch noch per Fax gesendet habe und doch passiert es mir immer wieder, daß ich irgendwelche Leute vor meiner Nase habe, die sich einen Augenblick zuvor noch an meiner Seite befunden haben.

7.3.08 15:33, kommentieren

Always look on the bright side of life...

Der gestrige Tag verlangte wieder einmal vollen Körpereinsatz von mir. Zu nachtschlafender Zeit(9:45h MEZ) schwang ich mich auf meinen Drahtesel und radelte fröhlich zu meiner Freundin um weitere Möbel zusammenzubauen. Nach 45 min. kam ich völlig ausgelutscht dort an. Den ganzen Spaß werde ich jetzt nicht detailliert erwähnen. Nur soviel: .

Kurz gesagt: Um einen Kleiderschrank aufzubauen sind schon 3 Personen von Nöten, da jeder normale Mensch 2 Hände und nicht 6 zur Verfügung hat. Es würde auch helfen, wenn man standardisierte Personen, welche mind. 1,80 m messen, kennt. Ich mit 1,60m liege deutlich unter dem erforderlichen Normbereich .

Gastfreundlichkeit ist sehr wichtig. Wie wichtig,  zeigt sich an folgendem Beispiel: Meine Freundin bot mir was zu trinken an, mit den Worten:"Ein sauberes Glas finde ich grad nicht, aber nimm doch diese Tasse hier. Da hast du doch vor ein paar Tagen erst raus getrunken und seitdem steht die hier(auf einem völlig chaotischen Tisch, zwischen allen möglichen Kram stehend)!"

Gut, erwiderte ich, demnächst beschrifte ich alle Tassen mit Namen und jedesmal wenn ich Gäste bekomme, setze ich denen die ungespülte Tasse vor. So spare ich ne Menge Zeit und Geld. Und das macht doch die kölsche Gastfreundlichkeit aus .

Nach der handwerklichen Meisterleistung radelten wir in die City. Auf der Deutzer Brücke mußten wir kurzfristig, von dem Vorderreifen meiner Freundin, Abschied nehmen. Sie verbrachte wunderbare Monate mit ihm, bis er sich entschloß, das Leben auf der Brücke hinter sich zu lassen. Ihm ging, im wahrsten Sinne, die Luft aus. Die Konsequenz: Wer sein Rad liebt, der schiebt.

In der City angekommen war unser Ziel eine Bekleidungskette, die sich mit 2 Buchstaben abzukürzen versucht. Nein, das andere H&M ...

Hier suchten wir eine Tasche, die waschbar sein sollte. Meine Freundin fragte eine Verkäuferin, die uns ganz clever das Etikett vorlas. Boah, dachte ich. Was ´ne unmenschliche Meisterleistung, da hat sie uns aber nochmal aus der Misere geholfen. Den Tip, daß diese Tasche im Zweifel wie ´ne Polstergarnitur zu reinigen sei, erwiderte ich nur mit den Worten:"Also draufsetzen und nicht kleckern!" Aber der Kölner versteht ja Spaß . Schönen Gruß von mir, an die nette Verkäuferin aus dem C&A.

Den anstrengenden Tag beendeten wir im Eiscafe´mit einem Haselnußshake und einer Eisschokolade.

Erkenntnis: Höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.(Hermann Hesse)

Niemand gibt zu Gelächter Anlass, der über sich selber lacht.(Lucius Aennaeus Seneca)

9.3.08 16:47, kommentieren

Ich brauch keine Schokolade*lautamsingendran*...oder doch?

Nach meiner Nachtschicht fuhr ich zu meiner Freundin. Wir waren um 9:30h verabredet, denn unser Ziel war Aachen. Schließlich wollten wir etwas für unsere Figur tun und so suchten wir den Lindt-Fabrikverkauf auf. Dank einzigartiger Navigation fanden wir uns in Aachen mit dem Auto zurecht und fanden unser Ziel recht schnell. Uns fiel lediglich nur ständiges gehupe von Seiten der anderen Verkehrsteilnehmer auf.

Am Produktionsort angekommen, kamen uns Menschen mit großen Kartons entgegen. Anscheinend erfolgreich geshoppt, dachte ich mir. In der großen Halle angekommen wurden wir direkt von einer Mitarbeiterin begrüßt, die uns Schokolade probieren ließ. Meine Freundin verkostete Erdbeer-, meine Person, Lavendelschokolade. Gut, dachte ich mir. Lavendel benutze ich als Seife oder als Duftkerze. Aber da Schönheit ja bekanntlich von innen kommt...

Vorneweg: wir haben gut eingekauft und einige Schnäppchen gemacht.

Positiv: günstige Preise bzw. 3 Preiskategorien.

Negativ: dort werden mit dem Betreten der Räumlichkeiten anscheinend alle anständigen Sitten und Verhaltensweisen am Eingang abgegeben. Dort ist man sich spinnefeind, es wird gedrängelt und geschuppst, als würde es nie wieder Schokolade geben. Sogar die älteren Herrschaften "boxen" sich mit Ellbogen durch das Gedränge. Es geht sich dort keiner aus dem Weg.

Fazit: Ich unterstütze in keinster Weise das prollige, primitive, rebellische und aggressive Verhalten von Jugendlichen. Aber so ein Verhalten von Erwachsenen finde ich absolut lächerlich und unangebracht. Absolut Stil- und Niveaulos. Bevor die sogenannten "Erwachsenen" sich über die verkorkste Jugend ärgern, sollten diese Personen sich an die eigene Nase fassen. Ich persönlich habe das ganze Schauspiel mit Humor gesehen und mich köstlich darüber amüsiert.

Nach unserem Erlebnis fuhren wir Richtung City, um dort ein wenig durch die Geschäfte zu laufen. Aachen ist eine wunderschöne Stadt. Ich bekam nur leider nicht auf den Schirm, das einige Straßen, welche sich durch die City zogen, gar nicht wie Straßen aussahen. Demzufolge fand ich mich öfters auf so einer wieder, bemerkte es jedoch nicht. Ein Bus, der sich offensichtlich auf so einer Straße befand erschrak mich zu Tode. Wir schlenderten über diese, als ich nach links blickte. Vor meiner Nase befand sich auch schon die Frontscheibe des Busses. Ich lief schreiend davon...

...er hätte ja mal hupen können.

Naja, nach diesem erfolgreichen Tag fuhren wir Kölle entgegen. Dort sind die Straßen wenigstens deutlich vom Gehweg zu unterscheiden....

Erkenntnis: The truth is out there. Agent Mulder, Agent Scully, ich brauche eure Hilfe  

1 Kommentar 13.3.08 23:07, kommentieren

Ostern oder Weihnachten oder was?

Als ich heute morgen von der Arbeit nach Hause fuhr, erwischte ich mich beim singen eines Weihnachtsliedes. Draußen verwandelte sich die graue Großstadt allmählich in eine Weiße. Die morgentliche Idylle fesselte mich und ich wurde wehmütig . Das hätte ich mir in die Vorweihnachtszeit gewünscht. Die Deutzer Osterkirmes könnte man glatt zum Weihnachtsmarkt umbenennen, fällt doch eh keinem auf.

Zu allem Übel habe ich mir ´ne Erkältung eingefangen. Es fing vor ein paar Tagen mit "Hals" an. Mittlerweile habe ich auch Schnupfen . In ein paar Tagen sollte ich schon wieder fit sein, da mich eine Freundin für ein paar Tage besuchen kommt. Wir haben uns seit 1 Jahr nicht mehr gesehen und ich freu mich riesig, daß sie mich besuchen kommt. Auch hier wird die klassische Sightseeingtour nicht fehlen. Mensch, die Stadt sollte mich als Touriführer einstellen ;-)

22.3.08 16:05, kommentieren

 Naja, vielleicht doch Winter...

Seit heute morgen schneit es. Hin und wieder mit Unterbrechungen, aber der Winter zeigt sich nochmal von seiner kältesten Seite. Hallo, wir haben Ende März und ich fände Wärme echt klasse.

Das faszinierende am plötzlich einsetzenden Winter ist ja, das hier im Rheinland sofort das totale Verkehrschaos herrscht, wenn ein paar Schneeflocken auf die Erde fallen. Diese außergewöhnlichen Wetterbedingungen bringen den sonst so gefassten Autofahrer leicht aus dem Konzept. Man könnte meinen er hätte alle erlernten Verkehrsregeln und Verhaltensweisen urplötzlich vergessen. Es kristallisieren sich 3 Arten von Autofahrern heraus:

Typ 1: der Raser

Er denkt nicht daran, trotz Schnee langsam zu fahren. Dichtes auffahren, Lichthupe und drängeln zeichnet ihn aus. Zeit ist Geld. Er zeigt keine Einsicht und denkt nicht mal daran früher los zu fahren. Pünktlich kommt er ans Ziel. Nur auf wessen Kosten?

Typ 2: der Vorsichtige

Ich gehöre bei Schnee eher zu den vorsichtigen Autofahrern. Er fährt langsam und bedacht. achtet auf das Tempo und die Straßenverhältnisse. Erkennungszeichen: der lichthupende Raser am Heck!

Typ 3: der Blinde

Diesen Autofahrer erkennt man leicht an den zugeeisten Scheiben. Man erahnt hinter diesen ein verzweifelt Scheibenwischendes Wesen. Mit hastigen Wischbewegungen und Hauchversuchen, bewältigt er dieses Problem...

...meist vergebens. Während der Fahrt wird gnadenlos alles übersehen, was ihm in den Weg gestellt wird. Einsicht sucht man bei ihm vergeblich. Schließlich ist die Straße zum fahren da. Er sieht es auch nicht ein, die Scheiben vor dem losfahren zu enteisen. Wer gut im Multitasking ist, bewältigt dieses Problem ganz locker während der Fahrt. Erfolge feiert er erst bei Ankunft am Zielort...

...oder verschafft sich Sonderurlaub im Krankenhaus.

Erkenntnis: Manchmal sollte der Mensch nachdenken und andere Verkehrsteilnehmer nicht in Gefahr bringen!

Ja, ich konnte es selbst kaum glauben, aber der Winter zeigt sich von seiner kältesten Seite. Der Blick aus meinem Fenster zeigt es eindeutig.

1 Kommentar 25.3.08 00:30, kommentieren

We will Rock you!

Seit gestern habe ich Besuch von einer Freundin und ihrem Freund. Gestern war unser Ziel das Musical "We will Rock you" im Musical Dome. Die Vorstellung begann um 18:30h und voller Vorfreude brachen wir relativ früh auf, Richtung Dom/Hbf. Vorher stylten wir uns natürlich stilgerecht für diesen Anlass. Wir schmissen uns in die beste Klamotage, schließlich verdient dieser Abend nichts anderes.

Wir genossen die ca. 3 Stunden im merkwürdigen blauen Müllsack(WWRY-Besucher verstehen mich jetzt). Die Handlung sowie die Textpassagen der Darsteller sind sehr gut. Die Zweideutigkeit in den Dialogen und Texten gefiel mir sehr gut. Es enthält viel Wortwitz, wo ich ansich sehr gerne drüber lache. Es ist jammerschade, das es sich im Sommer "ausgerockt" hat. Auch bin ich zutiefst enttäuscht, das der Abriss des Musical Dome beschlossene Sache ist . Es gehört zum Panorama wie der Dom.

Julia und meine Wenigkeit nach dem Besuch von WWRY. Es war ein rundum gelungener Musicalabend.

Da ich ein großer Merchandise Fan bin, gönnte ich mir ein T-Shirt.

Nach dem Musical begaben wir uns zum Ring um dort mexikanisch zu essen. Das mundete und so fuhren wir glücklich und satt nach Hause.

Erkenntnis: *indiehändezumrhythmusklatsch* We will we will rock you*lautamsingen*

 

28.3.08 00:24, kommentieren

Über den Wolken, muß die Freiheit wohl grenzenlos sein...

Der heutige Tag begann am frühen Morgen um 13:30h. Unser Ziel war eine kleine Sightseeingtour(meine gefühlte 100) mit der Dombesteigung. Wir hielten zuerst an der KölnArena. Natürlich entstand hier ein Schnappschuß mit meinem Lieblingsgebäude. Ich kann es nicht häufig genug erwähnen, aber ich find die Arena total klasse. Wenn ich könnte, würde ich mir sie ins Wohnzimmer stellen. Von der Realisation würde es umgekehrt eher passen .

Nach dieser Beschauung ging es Richtung Dom. Vorher flugs in den dm gesprungen und Einwegkameras gekauft, damit meine Freunde das Klischee des fotografierenden Touristen auch erfüllen konnten. Man hat ja schließlich Pflichten. Uns stand der Domaufstieg bevor. Für 2 Euro liefen wir locker drauflos und bezwangen die 509 Stufen völlig Problemlos . Die Aussicht entschädigte die körperliche Pein und so knipsten wir, was das Objektiv hergab.

Der Abstieg wurde durch den fiesen Drehwurm erschwert.

Nachdem Dom kam die Maus. Wir liefen Richtung WDR Arcaden und erfreuten uns über den Mausshop. Ein kleines Souvenir gekauft und weiter ging es Richtung Rudolfplatz. Dort kann man hervorragend amerikanisch essen, was wir auch taten.

Nach der kalorienarmen Stärkung zog es uns auf die Deutzer Kirmes. Wir genossen den Ausblick vom Riesenrad(5Euro, f*** die Hühner, kann ich Geld scheißen?). Nach diesem Erlebnis fuhren wir nach Hause, um bei einem Horrorfilm zu relaxen.

Erkenntnis: Wer hoch hinaus will, muß was dafür tun. Wer oben angekommen ist, hat sich den Aufstieg hart erarbeitet!

1 Kommentar 28.3.08 00:38, kommentieren

Breaking News- Ausweiskontrolle jetzt auch in der Schwimmhalle!

Mein Besuch und ich wollten sportlich wirken und so besuchten wir das Agrippabad in der City. Mit 11 Euro Eintritt für einen Tag war man dabei. Das Agrippabad ist sehr interessant und vielseitig. Hier besteht die Möglichkeit eine Wasserrutsche, den Sprungturm(1m, 3m, 5m, 7,5m und 10m Turm), ein Außenbecken, ein Solebecken, Sauna etc. zu nutzen. Als wir hinaus schwammen viel uns das Solebecken auf, mit dem Vermerk, das dieses doch nur für Erwachsene sei. Ok, sind wir und so stiefelten wir dort rüber und erfreuten uns der Natursole. 2mal sind wir nach dem Alter gefragt worden. Und das ist kein Scherz! Am liebsten hätte ich meinen Ausweis vorgezeigt, und zwar zur Bestätigung, das ich im Recht bin und der Schwimmmeister nicht! Nein, auch ich habe meinen Stolz und da hört der Spaß auf!

Es gibt noch einen Grund stolz zu sein. Ich bin heute vom 7,5m Turm gesprungen. 10m habe ich mir heute geklemmt. Es kostet doch ´ne Menge Überwindung, von so einer großen Höhe zu springen. Das Problem ist nicht die Höhe, sondern der Aufprall. Bei 5m habe ich schon den Druck gespürt. Im freien Fall drückt die Kraft den Körper nach hinten. Selbst wenn man sich anspannt, ist die Kraft vorhanden. Die Gefahr auf den Rücken zu fallen ist doch vorhanden. 7,5m waren nicht schlimm. Es tat nichts weh und schief aufgekommen bin ich auch nicht. Bin jetzt nur stolzer Besitzer einiger Hämatome u.a. an der Innenseite des Knies. Nun denn, ein bißchen Schwund ist immer.

Nach dieser körperlichen Anstrengung gingen wir türkisch essen. Ein DVD Abend rundete das Ganze dann ab.

Erkenntnis: Wer seinen inneren Schweinehund überwindet ist hinterher mächtig stolz .

29.3.08 01:53, kommentieren

Werbung muß sein!

Kommen Sie rein, trinken Sie einen Saft und lernen Sie unsere Mitarbeiter kennen!

(O-Ton eines Mobilfunkmitarbeiters in der City)

Erkenntnis: Kommen Sie rein, dann können Sie rausgucken...

29.3.08 01:57, kommentieren


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