Die Möbelpackerinnen von der Schääl Sick

Gestern mutierten wir zu einer Möbelspedition und fuhren locker flockig von einem Möbelhaus zum Anderen, um unsere Möbel zusammen zu suchen und nach Hause zu bringen. Um 13 Uhr ging es von der Automietfirma,Standort Messekreisel, los zum schwedischen Möbelhaus. Wir kauften die dringend erforderlichen Teile, aßen im hauseigenen Restaurant und fuhren im Anschluß zum nächsten Möbelhaus am Maarweg. Um dort hinzugelangen führte uns der Weg vorbei am Chlodwigplatz. Dieser hat wahrscheinlich den Titel "Horrorkreisel Chlodi". Wer dort noch die deutschen Verkehrsregeln umsetzen kann, vor dem ziehe ich meinen nicht vorhandenen Hut! Da wir in einem SB- Haus shoppen waren, mußte die Ladung vom Lager natürlich in unseren Transporter. Der Wille war da, die Kraft verließ uns leider. Wir versuchten krampfhaft unsere Kartons einzupacken, scheiterten jedoch schon beim festhalten des eben erwähnten Objekts. Der Lagermensch fragte nur:"Was macht ihr da?" Zum Glück half er uns und so fuhren wir locker zum Baumarkt um Badmöbel zu kaufen. Auch diese waren nicht wirklich die leichtesten. Als wir unseren Wagen bepackt haben und zur Kasse fuhren wartete ein erneutes Problem auf uns. Aus irgenteinem ver******* Grund konnte die Kassiererin unsere Ware nicht scannen. So rief sie jemanden aus der Sanitärabteilung. Man hatte den Eindruck als würde dieser in den Tiefen seiner Abflußrohre herumtauchen, denn es kam keiner. So fuhren wir zurück um ein Paket mit der Nummer zu suchen. Wir schimpften  wie Rohrspatzen("der Kunde ist König, am Arsch!"Unsere Stimmung sank, nach dieser Aktion und wir waren froh als wir endlich ausladen konnten. Bei meiner Freundin angekommen wartete ihr Mann, um uns zu helfen. Schließlich mußten die Möbel in die 3 Etage, ohne Aufzug. Nach der Aktion waren wir richtig geschafft. Aber leider noch nicht fertig. Danach ging es flugs zu mir um meine Möbel, ebenfalls in die 3 Etage  zu tragen. Da ich im Altbau lebe, sind meine Treppen steiler und enger und es könnten gefühlte 6 Etagen sein. Wir quälten uns also mit dem ersten Karton ab, als zwei Gesichter um die Ecke  schauten und uns fragten, ob sie helfen konnten. Das verneinten wir nicht und so hatten wir helfende Hände. Da bin ich sehr dankbar drüber. Offensichtlich gibt es noch nette Menschen. Nach dieser Aktion brachten wir unseren Transporter zurück. Vorher mußten wir ihn noch betanken. Und jetzt bediene ich das typische Klischee:"Frauen und Autofahren!", denn ich bekam den Tankdeckel nicht auf. Nicht, weil ich nicht verstand, wie dieser sich öffnen ließ, sondern, die Kraft fehlte einfach. Der hatte sich sehr fest gesogen und ich mußte einen Mitarbeiter fragen. Nach dieser Aktion stellten wir den Vito dahin, wo er hin gehörte.

Mein CD Regal steht schon einmal!

Erkenntnis: Ohne Mann geht es nicht. Offensichtlich hat diese Spezies doch einige Vorteile

12.2.08 19:59

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