The sun always shines on...

Der heutige Tag begann um 7:30h. Ich fuhr einkaufen und danach zu meiner Freundin um beim Möbelaufbau zu helfen. Wir schafften 2 Schränke...zur Hälfte. Ich hasse es, Türen zu montieren. Zwischenzeitlich fuhr ich heim, um meinen Jokkmokk Tisch zu montieren. Na, das ist mal einfach, Beine drangeschraubt, hingestellt, drüber gefreut*selbstaufdieschulterklopf*fertig. Wenn alle Möbel nur so einfach wären. Die Stühle bastel ich morgen zusammen. Man sollte den Tag mit einem Erfolgserlebnis abschließen.  Nach dieser Aktion wollten wir das schöne Wetter genießen. Also verabredeten wir uns um 15:30h an der Drehbrücke. Von mir sind es etwa 6 km. Hab es noch nicht nachgerechnet. Kommt aber ungefähr hin. Also radelte ich fröhlich drauflos. Aus einem mysteriösen Grund war ein überqueren der Drehbrücke unmöglich. Es stehr dort auch eine Absperrung, es scheint länger zu dauern. Das ist schlecht, da diese Brücke die Verbindung zu den Poller Wiesen ist und man sonst einen Umweg in Kauf nehmen muß. Die Stadt sollte an der Drehbrücke eine Kamera aufstellen. So erhält man sehr viele Schnappschüße von verwirrt daherblickenden Menschen. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen und hielten unsere gesteßten Körper in die Sonne. Als es kühler wurde(soll vorkommen, da wir erst Februar haben) radelten wir zum Hbf um im Coffeeshop einzukehren und ein Käffchen zu trinken. Meine Verwirrung bezüglich der nichtaussprechbaren Namen hielt sich in Grenzen und ich bestellte einen aussprechbaren Latte Vanilla. Und der absolute Hammer: trinkbar war er auch noch ;-)

Noch ein Klischee bedienten wir: Es ist nicht so einfach eine Tür zum WC zu öffnen, die mittels Türsummer von einem freundlichen Mitarbeiter betätigt wird. In der Praxis sah es so aus: Mitarbeiter sieht uns, drückt auf Türsummer, wir drücken gegen Türknauf, Versuch fehlgeschlagen. Erneuter Versuch, wieder fehlgeschlagen. 3 Versuch, endlich klappt es.  Toll, bin weder im Stande einen Tankdeckel, noch ne Klotür zu öffnen. Super, geradeaus gehen klappt aber noch...

Nach dem Koffeinschub radelten wir gemeinsam über die Hohenzollernbrücke um uns dann am LVR Turm zu trennen. Auch auf dem Fahrrad wurde ich von Menschen im Auto nach dem Weg gefragt. Zum Glück konnte ich helfen. Ist immer doof, wenn man in der Stadt unterwegs ist, die gesuchte Straße aber nicht kennt. 30 min später kam ich müde zu Hause an.

Morgen geht das Hobby-Heimwerken weiter. Am Samstag treffe ich mich schließlich mit einer Freundin zum Plätzchen backen. Werden zwar Weihnachtsplätzchen, aber sind ja schließlich nur noch gut 10 Monate bis Weihnachten. Da kann mal schon mal anfangen.

Erkenntnis: gibt keine

12.2.08 20:25

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